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Provence & Cote d`Azur - Frankreich / Französische Mittelmeerküste

Busreise-Nummer: 2118518 merken
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Die Provence ist der Inbegriff vielfältiger und atemberaubender Landschaften. Das wussten schon Van Gogh, Picasso, Matisse, Chagall und viele andere Maler nach ihnen. Sie alle waren gleichermaßen fasziniert von diesem einzigartigen Gebiet zwischen Meer und Hochgebirge, mit den farbenprächtigen Sonnenblumen- und Lavendelfeldern, uralten Städten und Bilderbuch-Dörfern, mit bunten Märkten und ebenso bunten Häfen. Das Naturschutzgebiet im Rhône-Delta, die Camargue, befindet sich nur 1 Stunde von Marseille, Aix-en-Provence oder Avignon entfernt. Dieser Landstrich ist berühmt für seine Sümpfe und Salzlandschaften, für die freilebenden Flamingos, Pferde und Stiere. Über 400 unterschiedliche Vogelarten haben hier ihre Heimat. Pulsierendes Leben spüren Sie in den Städten wie Avignon, Aix-en-Provence oder Nimes. In Avignon gibt es den imposanten Papstpalast und die berühmte Brücke des Heiligen Bénezet zu entdecken. In der Stadt der Tausend Brunnen, in Aix-en-Provence, können Sie sich auf die Spuren von Cézanne begeben. Abgerundet von den Schönheiten der Cote d`Azur mit den Museen und traumhaften Orten wird diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Reiseprogramm

1. Tag: Herber Rosmarin, würziger Knoblauch und feiner Lavendel… - Diese Düfte strömen beim Gedanken an die Provence unwillkürlich in die Nase. In unserem Bordrestaurant wird der Duft von frischem Kaffee und Croissant Ihre Sinne verzaubern. Bei Ihrem Gold-Frühstück werden Sie bereits auf eine der schönsten Regionen Frankreichs eingestimmt. Die Anreise führt vorbei an Venedig, Verona und Brescia nach Cremona. Bevor Sie zum Hotel zur Zwischenübernachtung kommen, steht noch ein kleiner Bummel durch die berühmte Geigenbauerstadt auf dem Programm. Stradivari, Amati und Guarneri machten die Stadt berühmt. Nach dem kurzen Rundgang fahren Sie weiter zum Hotel, wo Sie das Abendessen erwartet.
2. Tag: Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie Richtung Genua und entlang der Blumen Riviera nach Frankreich. Das Fürstentum Monaco mit dem berühmten Grimaldi Palast ist der erste Programmpunkt. Mit einer örtlichen Reiseleitung werden Sie die schönsten Ecken von Monaco und Monte Carlo entdecken. Die Altstadt Monaco-Ville wird im Volksmund auch "Le Rocher" genannt und ist ein charmantes mittelalterliches Dorf, das Sie nur zu Fuß erkunden können. Hier erwarten Sie zum Beispiel der Fürstenpalast und die Kathedrale. Einen unglaublichen Kontrast dazu bildet Monte Carlo. Im modernen Stadtbezirk Monacos streben die Gebäude aus Beton und Glas gegen den Himmel. Im Anschluss geht es mit atemberaubenden Ausblicken auf die grandiosen Villen an der Küste, über das bezaubernde Örtchen Eze, bekannt für die Parfum-Herstellung, weiter nach Nizza zum Hotel. In einem Restaurant werden Sie das Abendessen genießen.
3. Tag: Am Vormittag werden Sie bei einer Stadtrundfahrt durch Nizza diese Stadt erleben. Auf dem Hügel Cimiez befinden sich die Museen zweier außergewöhnlicher Maler der Region: Chagall und Matisse. Im Chagall-Museum sehen Sie eine Ausstellung rund um die Werke des Malers zu den Themen des Alten Testaments. Das Matisse-Museum befindet sich in einer Villa aus dem 18. Jahrhundert, in der Matisse bis zum Ende seines Lebens wohnte. Am Nachmittag bummeln Sie durch die Altstadt mit dem Blumenmarkt, Place Massena, und vielen anderen Sehenswürdigkeiten, bevor am Abend wieder in einem Restaurant das Abendessen auf Sie wartet.
4. Tag: Nach dem Frühstück fahren Sie nach Le Lavandou, einem der schönsten Wehrdörfer in der Provence. Nach einem gemütlichen Spaziergang erreichen Sie Saint Maxim, von dort geht es mit dem Schiff nach Saint Tropez, wo Sie einen wunderbaren Ausblick auf die Küste und Stadt der Filmstars und Sternchen haben. Nützen Sie die Zeit, um durch die Gassen oder am Strand zu flanieren, bevor es weiter geht nach Arles zum Hotel. Wie in Frankreich fast überall üblich, werden Sie auch hier das Abendessen in Restaurants außerhalb des Hotels genießen.
5. Tag: Gladiatoren und Troubadoure in Arles und Le Baux bestimmen den heutigen Tag. Arles, das Rom der Provence, besticht durch seine einzigartige Bausubstanz. Altertum und Moderne bilden eine unvergleichbare Symbiose. Die romanische Kirche Saint-Gilles mit dem herrlichen Portal, das römische Amphitheater, der Blick auf die Rhone oder die bezaubernden Altstadtgassen, sind nur einige Punkte, die Sie bei einem Stadtspaziergang erleben werden. Am Nachmittag fahren Sie zur Felsenstadt Les Baux-de-Provence und genießen den herrlichen Rundblick über weite Teile der Provence. Anschließend erwartet Sie der Besuch der stimmungsvollen „Carriéres de Lumiére“. Mit über 100 Projektoren werden auf die weißen Felswände eines ehemaligen Bauxit Steinbruchs Bilder projiziert, ein traumhaftes Reich aus Musik und Licht entsteht. Danach fahren Sie zurück zum Hotel und können in einem Restaurant nach Belieben zu Abendessen.
6. Tag: Heute entdecken Sie die Camargue mit den Stierherden, weißen Pferden und rosa Flamingos bei einer Jeep-Safari. Über Feldwege, kleine Landstraßen und kleine Dörfer erleben Sie diese faszinierende Landschaft hautnah. Nach einem Einkehrschwung und der Verkostung einiger kulinarischen Spezialitäten und den dazugehörigen Weinen, erreichen Sie Aigues-Mortes und den Gold-Bistrobus. Die mittelalterliche, komplett ummauerte Kreuzfahrerstadt bietet eine pittoreske Altstadt und die weit über die Grenzen hinaus bekannten Salinen Danach fahren Sie weiter zum Zigeuner Wallfahrtsort nach Saint-Marie-de-la-Mer, einem ganz besonderen Punkt auf Ihrer Reise. Als krönender Abschluss wartet das „Cabaret der tanzenden Pferde“. Sie werden mit Gitarrenklängen empfangen und erleben während und nach einem typischen Abendessen eine unvergessliche Show mit Pferdedressur, Stieren und Flamencoklängen. Rückfahrt ins Hotel am späten Abend.
7. Tag: Nach einem verspäteten Frühstück starten Sie gegen Mittag, um die Städte Nimes und Avignon zu erkunden. Nimes ist eine alte Römerstadt, deren gewaltiges Amphitheater eines der größten von ganz Frankreich ist. Als zweiter Programmpunkt steht Avignon auf dem Programm, welches nicht nur Berühmtheit erlangt hat durch den in der Stadt thronenden Papstpalast, sondern auch durch die berühmte Brücke des heiligen Bénezet. Nach dieser interessanten Besichtigung kehren Sie zurück nach Arles.
8. Tag: Es heißt Abschied zu nehmen von Arles, um am Vormittag die nach Ansicht vieler Franzosen schönste Stadt Frankreichs, Aix-en-Provence zu besichtigen. Der französische Maler Pauö Cézanne wurde hier geboren. Bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt können Sie die einmalige Atmosphäre auf sich wirken lassen. Anschließend fahren Sie entlang der Cote d’Azur nach Savona zur Übernachtung, wo Sie im Hotel ein wunderbares Abendessen erwartet.
9. Tag: Mit unbeschreiblichen Eindrücken und Impressionen treten Sie die Heimreise nach Österreich an.

Hinweis:
Es wird empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschließen.

Ausflugsziele

Üppige Vegetation, mildes Klima und Berge, die steil ins Meer abfallen: Das ist Ligurien, eine der kleinsten und schönsten Regionen Italiens. Ligurien ist die italienische Riviera, die sich von der französischen Grenze bis zur Toskana erstreckt. Einige der bekanntesten und beliebtesten Badeorte liegen auf diesem Küstenstrich. Es sind das Salz, die sengende Sonnenhitze, es sind die Sturmvögel und Algen, die der Wind mit sich bringt; es sind die Gewürzkräuter, die in der Gluthitze ihren Duft ausströmen. Dieses von vielen Dichtern beschriebene Ligurien ist ein Wechselspiel von Küste und Hinterland, trägen Wasserflächen, Steigungen und Gefällen, rauhen und lieblichen Hügeln zwischen Olivenbäumen, duftenden Basilikum und Thymian. Die Italiener nennen diesen Küstenstreifen, der sich zwischen Monte Carlo im Westen 340 Kilometer bis La Spezia spannt, "arcobaleno", Regenbogen. Tatsächlich ist Ligurien bei strahlendem Wetter ein Fest der Farben bis hin zum Regenbogen-Lila der Bouganivillea. Regen kennt dieses Gebiet weitaus weniger als die meisten anderen Regionen Italiens.

Die Provence ist die Region im Südosten Frankreichs, die an Italien und das Mittelmeer grenzt. Bekannt ist die Gegend vor allem für ihre abwechslungsreiche Landschaft, die von den südlichen Alpen und der flachen Camargue bis hin zu hügeligen Weinbergen, Olivenhainen, Pinienwäldern und Lavendelfeldern reicht. Den Süden der Provence bildet die Côte d'Azur (oder französische Riviera) mit dem eleganten Nizza und glanzvollen Urlaubsorten wie Saint-Tropez oder Cannes.

Wer hat nicht schon vom unvergleichlich blauen Meer, dem Glanz von Cannes und der Schönheit der Dörfer im Einfluss der Provence geträumt. Die Côte d'Azur vereint all dies - das Meer mit herrlichen Stränden und Landschaften von atemberaubender Schönheit, verbringen Sie also Ihren nächsten Urlaub einfach mal in einem Ferienhaus an der Côte d'Azur. Schöne Feriendomizile finden Sie auch bei BestFewo. Entdecken Sie die Städte der Cote d'Azur an den Stränden des Mittelmeeres mit Nizza als bekannteste und größte Stadt und seiner berühmten "Promenade des Anglais". Erkunden Sie auch das Hinterland mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Cote d'Azur und seinen Traditionen und qualitativ hochwertigem Kunsthandwerk.

Avignon ist eine Stadt und Gemeinde in der Provence in Südfrankreich am östlichen Ufer der Rhône mit 89.380 Einwohnern, von denen etwa 15.000 innerhalb der Stadtmauern wohnen. Avignon ist Sitz der Präfektur und gleichzeitig die größte Stadt des Départements Vaucluse.

Da sie von 1309 bis 1423 Papstsitz war, trägt sie den Beinamen "Stadt der Päpste". Die Altstadt von Avignon mit ihren prächtigen, mittelalterlichen Häusern ist von einer intakten und imposanten Befestigungsmauer umgeben. Die Altstadt mit dem gotischen Papstpalast (Palais des Papes) aus dem 14. Jahrhundert, der Bischofsanlage, dem Rocher-des-Doms und der berühmten Brücke, der Pont St. Bénézet, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Künstlerisch und kulturell ist die Stadt durch das Festival von Avignon auch weit über die französischen Landesgrenzen hinaus bekannt. Im Jahr 2000 war Avignon Kulturhauptstadt Europas.

Städte



Monaco ist der Inbegriff des Reichtums und der Steuerfreiheit, obwohl nur die rund 4000 „echten“ Monegassen keine Steuern zahlen und auch keinen Militärdienst leisten müssen. Mit einer Fläche von 192 ha ist es nach dem Vatikan der zweitkleinste Staat in Europa.

Der kleine Staat wurde 1228 von den Grimaldis gegründet und wird heute noch von den Fürsten dieser Familie regiert, gegenwärtig ist dies Fürst Albert II. Die Hauptstadt Monaco wurde auf einem ins Meer vorspringenden Felsen erbaut. Berühmt sind außer dem Fürstenschloss das Ozeanographische Museum mit einem der größten Aquarien Europas, der Botanische Garten und natürlich das Spielcasino von Monte Carlo.
Fürstenschloss Monaco – „Palais du Prince“:

Über der malerischen Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und schattigen kleinen Plätzen erhebt sich das Fürstenschloss. Einige Teile des Baus reichen in das 13. Jahrhundert zurück. Die mächtigen Befestigungsanlagen stammen aus dem 17. Jahrhundert. Auf dem weiten Vorplatz mit seinen Kanonen findet täglich zur Mittagszeit (um 11.55 Uhr) das Spektakel der Wachablösung statt.





In der „Baie des Anges“ (Engelsbucht) - von den Hügeln der Alpenausläufer gegen rauhe Nordwinde geschützt - liegt die heitere Hauptstadt des Fremdenverkehrs mit der tropischen Vegetation in den zahlreichen Park- und Blumenanlagen. Bei Tag strahlend in der Sonne, bei Nacht von bunten Lichtern erleuchtet - das ist das moderne Nizza von heute, das auch zum bevorzugten Aufenthaltsort von Schriftstellern, Künstlern und Filmschaffenden wurde.

Einen reizvollen Gegensatz zu den modernen Bauten und weitläufigen Promenaden bildet die malerische Altstadt, die mit schmalen Gassen, engen Plätzen und dem Blumenmarkt am Cours Saleya die typische Atmosphäre einer Mittelmeerstadt ausstrahlt. Den schönsten Blick über den Hauptort der französischen Riviera genießt man vom Château, einer anstelle der 1706 gesprengten Festung angelegten Parkanlage.

Nizza ist berühmt für seine Feste. Höhepunkt der Veranstaltungen ist der zehn Tage dauernde Karneval mit den farbenfrohen Umzügen und Blumenkorsos durch die Stadt.
GESCHICHTE:

Bereits im 5. Jh. v. Chr. gründeten die Griechen hier eine Handelsniederlassung und gaben ihr den Namen der Siegesgöttin „Nike“. Aus dem „Nicaea“ der römischen Zeit entstand der Name Nizza. Die Römer gründeten auch die Stadt Cemenelum - einst Hauptstadt der Seealpen und heutiger Vorort Cimiez -, von der noch Reste römischer Bäder und Wohnanlagen vorhanden sind. Im Mittelalter wurde Nizza durch rege Handelstätigkeit zur internationalen Stadt, die seit 1388 zur Grafschaft Savoyen gehörte. Nach dem Sieg der Franzosen über die Österreicher in Oberitalien (1859) fiel Nizza mit Savoyen an Frankreich und trägt seither den Namen Nice. Aufgrund ihrer einmaligen Lage wuchs im 19. Jh die Bedeutung der Mittelmeerstadt als Zentrum des internationalen Fremdenverkehrs.
SEHENSWÜRDIGKEITEN:

PLACE MASSENA: Der von schönen Gebäuden mit Arkaden im genuesischen Stil umgebene Platz bildet den architektonischen Mittelpunkt der Stadt. Nordöstlich liegt das Casino Municipal, in dem neben allen Glücksspielen auch Theateraufführungen und Gemäldeausstellungen veranstaltet werden. Im Südwesten erstreckt sich der mit Palmen und exotischen Pflanzen bewachsene Park „Jardin Albert I.“ mit der Freilichtbühne und „Fontaine des Tritons“ bis zur Promenade des Anglais, der berühmten Strandpromenade.

CHAPELLE DE LA MISERICORDE: Die barocke Kapelle stammt aus dem 18. Jh und beherbergt mit der Altartafel „Vierge de la Miséricorde“ ein Juwel der Malerschule von Nizza aus dem 15. Jh.

PALAIS LASCARIS: In der malerischen Altstadt befindet sich der Palast aus dem 17. Jh mit schönen Innenräumen im genuesischen Stil aus dem 17. und 18. Jh. Besonders sehenswert ist der monumentale Treppenaufgang im Inneren.

LE CHATEAU: Über der Altstadt erhebt sich der Hügel, auf dem einst die Festung stand. Zu der heutigen Parkanlage mit dem Aussichtsplateau führt auch ein Aufzug. In die Flanke des Felsenbergs wurde ein Gefallenen-Ehrenmal eingebaut.

PORT LYMPIA: Der von 1751 bis 1900 ausgebaute und vergrößerte Hafen bietet mit seinen Segelbooten und Motoryachten ein buntes südländisches Bild.

CIMIEZ: Der Vorort von Nizza wurde einst von den Römern als „Cemenelum“ gegründet. Im Parc des Arènes findet man noch Reste römischer Bäder und Wohnungen, einer christlichen Basilika und einer Taufkapelle aus dem 5. Jh sowie ein Amphitheater für 4.000 Zuschauer aus dem 1. Jh. In der Villa des Arènes befinden sich das Matisse-Museum und ein archäologisches Museum. Die Pfarrkirche von Cimiez mit der eigenartigen Fassade im gotischen Troubadour-Stil (1845) und der Vorhalle von 1662 besitzt drei wertvolle Altartafeln der Brüder Brea aus dem 15. Jh. Auf dem von einem Garten im italienischen Stil umgebenen Friedhof ruhen die Maler Matisse und Dufy.

Arles

Arles birgt viele Sehenswürdigkeiten und ist als Weltkulturerbe der UNESCO für viele eine echter Reisetipp.

Arles versteht es, Vergangenheit und Gegenwart geschickt miteinander zu verbinden. Der ehemalige Regierungssitz von Friedrich Barbarossa zählt mit Marseille zu den ältesten Städten in Frankreich. Kein Wunder, dass Ihnen dementsprechend in Arles Sehenswürdigkeiten von besonderer Art geboten werden. Begeben Sie sich in Arles auf die Spuren der Vergangenheit und genießen Sie gleichzeitig die Gegenwart. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr können Sie in Arles das Wetter der Provence richtig genießen und ein Stück Lebensqualität mitnehmen.

Ja, sind wir hier denn in Italien? Wer das erste Mal nach Nîmes kommt oder wer Nîmes überfliegt, der könnte meinen, sich im Land geirrt zu haben. Zu eindrucksvoll und dominant das Oval der Arena in der Stadtmitte, zu typisch antik römisch die gesamte Anlage der Innenstadt.Aber nein, niemand hat sich geirrt. Nîmes liegt eindeutig in Frankreich, aber es kann den Einfluss, den die Römer bei der Stadtplanung gehabt haben, bis heute nicht verbergen. Und warum sollte es das auch? Es sind ja genau diese Monumente, die Nîmes zu einer der interessantesten Städte Südfrankreichs für Reisende machen. Dass darüber hinaus die Lage in der schönen Provence und im Languedoc der Stadt ihre unverwechselbare Lebensart beschert, schadet ihrer Beliebtheit natürlich auch nicht. Was für eine Mischung! An Nîmes sollte man wirklich auf keinen Fall einfach an der Autobahn vorbeifahren.

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