Wenn die Champagnerkorken in Budapest bis zum feuerwerkserhellten Himmel fliegen, sind Sie zweifellos mit uns auf großer Silvesterkreuzfahrt. Lassen Sie das Jahr stilvoll auf der winterschönen Donau ausklingen - zum Beispiel beim Entdecken der prachtvollen Flussmetropolen Wien, Budapest und Bratislava. Oder an Bord unseres schwimmenden Luxushotels, während die magisch-verträumte Donaulandschaft zusammen mit den letzten 12 Monaten an Ihnen vorbeizieht. Der Höhepunkt Ihrer Reise: unsere verführerische Silvester-Galaparty inklusive Donauwalzer. Starten Sie mit uns auf einer Abendkreuzfahrt vor der Budapester Silhouette in die Nacht der Nächte, bevor wir auf dem Sonnendeck dem Feuerwerk zuprosten und mit Leichtigkeit und Lebensfreude in die ersten Stunden des Jahres hineintanzen. Hat unsere Kreuzfahrtidee zum Jahresausklang gezündet? Dann begleiten uns 7 stimmungsvolle Tage lang von Passau bis nach Budapest und wieder zurück.
1. Tag: Anreise nach Passau
Fahrt im Komfort-Reisebus* nach Passau. Einschiffung auf Ihr MS AMADEUS Schiff. Genießen Sie die Aussicht, während Ihr Schiff in Richtung Wien gleitet.
2. Tag: Wien
Ihre erste Etappe auf dieser winterlichen Reise bildet die österreichische Hauptstadt Wien. Erkunden Sie die strahlenden Prachtbauten dieser Donau-Metropole bei einer Stadtrundfahrt (AP) am Nachmittag und genießen Sie einen Blick auf die Sehenswürdigkeiten, welche die ehemalige kaiserliche Haupt-und Residenzstadt der Habsburger zu bieten hat. Im Anschluss begeben Sie sich wieder auf Ihr Schiff, das noch in dieser Nacht die Slowakei durchquert und am nächsten Tag Ungarn erreicht.
3. Tag: Budapest & Silvesterfeier
Zum Mittagessen kommen Sie in der ungarischen Hauptstadt Budapest an, die auch den treffenden Beinamen „Königin der Donau“ trägt. Bei einer Stadtrundfahrt (AP) bewundern Sie die unzähligen kulturellen Schätze der Traumstadt, bevor Sie im Rahmen einer Abendkreuzfahrt noch einmal vom Wasser aus einen Blick auf die festlich beleuchteten Ufer werfen können. Pünktlich um Mitternacht wird dann an Bord standesgemäß das neue Jahr eingeläutet.
4. Tag: Budapest
Am Neujahrstag verlassen Sie Budapest erst zum Mittagessen, was bedeutet, dass Sie den Vormittag ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten können. Wer möchte, kann von der Anlegestelle aus noch einen Streifzug in die Stadt unternehmen und sich hier auf eigene Faust umsehen – oder Sie lassen es ruhiger angehen und entspannen sich an Bord in der weitläufigen Panoramabar und einem anschließenden Spaziergang auf dem Sonnendeck.
5. Tag: Bratislava
Über Nacht hat Ihr AMADEUS-Schiff die slowakische Hauptstadt Bratislava erreicht, wo Sie den ganzen Tag verbringen werden. Bei einer Stadtrundfahrt (AP) lernen Sie diese beeindruckende Donaumetropole ganz bequem per Reisebus kennen – unter anderem stehen Besuche auf dem berühmten Schlosshügel und in der malerischen Altstadt auf dem Programm. Während Sie sich für das Dinner zurechtmachen, heißt es wieder „Leinen los!“, und Ihr schwimmendes Premium-Hotel begibt sich auf den Rückweg nach Österreich.
6. Tag: Emmersdorf
Diesen Vormittag verbringen Sie an Bord, wo sich Ihnen ein beeindruckender Ausblick auf die vorbeiziehende Winterlandschaft offenbart, während Ihr Schiff flussaufwärts in die UNESCO-geschützte Kulturlandschaft der Wachau fährt. Gegen Mittag treffen Sie in Melk/Emmersdorf ein: Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, an einem Ausflug zum Stift Melk (AP) teilzunehmen, bevor es zurück an Bord geht und Sie sich auf die letzte Etappe Ihrer Reise begeben.
7. Tag: Passau
Nun ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen – nach einem ausgiebigen Frühstück beginnt die Ausschiffung. Wir Ihnen eine gute Heimreise und alles Gute für das vor Ihnen liegende neue Jahr!
Kabinen und Preise:
Preis pro Person in Doppelkabine außen | Schnellbucherpreis**
Ober der Schnellbucherpreis für Ihre Wunsch-Kabine verfügbar ist, erfahren Sie bei Buchungsanfrage. Bitte geben Sie bei der Online-Buchung Ihren Kabinen-Wunsch in das Kommentarfeld ein.
Weitere Informationen zu Ihrer Flusskreuzfahrt:
Die MS AMADEUS Nova ist ein modernes Flusskreuzfahrtschiff, das nicht nur durch luxuriöses Design und erstklassigen Service besticht, sondern auch ein starkes Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ablegt. Mit wegweisenden technischen Innovationen unterstreicht dieses AMADEUS-Schiff unser Statement für die grüne Zukunft der Flusskreuzfahrt. Entdecken Sie die schönsten Städte und Landschaften an Rhein und Donau, während Sie an Bord ein unvergessliches Reiseerlebnis genießen.
Schiff-Route
Die MS AMADEUS Nova bietet abwechslungsreiche Routen, die durch die malerischen Landschaften und historischen Städte entlang der Donau und des Rheins führen. Zu den häufigen Anlaufstellen gehören bedeutende Städte wie Wien, Budapest, Passau, Amsterdam und Basel. Die genauen Routen können je nach Saison und speziellen Angeboten variieren, bieten jedoch stets die Möglichkeit, die kulturellen Schätze und die atemberaubende Natur der Region zu entdecken.
Ausstattung
Die MS AMADEUS Nova ist mit einer Vielzahl von Annehmlichkeiten ausgestattet, die den Gästen ein komfortables und unvergessliches Erlebnis bieten:
Schwerpunkte des Schiffs
Die MS AMADEUS Nova legt großen Wert auf Komfort, Service und ein gehobenes Ambiente. Die Schwerpunkte des Schiffs sind:
Technische Daten
Lage und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Die MS AMADEUS Nova legt in verschiedenen Städten an, die in der Regel gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind. Die genauen Anlegestellen können je nach Route variieren, aber häufige Anlaufstellen sind große Städte wie Wien, Budapest, Passau, Amsterdam und Basel. Diese Städte verfügen über ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, einschließlich U-Bahn, Straßenbahnen und Bussen, die es den Passagieren ermöglichen, die Umgebung bequem zu erkunden.
Insgesamt bietet die MS AMADEUS Nova eine hervorragende Möglichkeit, die Schönheit und Kultur der Donau und des Rheins auf eine entspannte und luxuriöse Weise zu erleben. Freuen Sie sich auf ein Schiff, das nicht nur Komfort und Luxus bietet, sondern auch ein starkes Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ablegt.
Für einen visuellen Eindruck des Schiffs können Sie das 360° Panorama unter folgendem Link ansehen:
360° PANORAMA ANSEHEN.
https://www.amadeus-flusskreuzfahrten.de/unsere-amadeus-flotte/detail/amadeus-nova.html
Passau ist auf einer Landzunge am Zusammenfluss der drei Flüsse Inn, Donau und Ilz entstanden, diese besondere Lage am Dreiflüsseeck macht die Stadt besonders schön. Dazu die barocke Altstadt, die von italienischen Meistern im 17. Jh. geschaffen wurde und in deren Zentrum sich majestätisch der Dom St. Stephan mit der größten Domorgel der Welt erhebt. Hier paaren sich Charme und Schönheit, Geschichte und Kultur, Kunst und Erlebnis. Passau ist immer eine Reise wert!
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
DOM ST. STEPHAN: Der Ostchor und das Querhaus in reicher Spätgotik sind von einem ersten Bau erhalten geblieben. Besonders das sog. Stephanstürmchen am nördlichen Querhaus zeigt die Formensprache dieser Epoche. Der Westteil der Kirche wurde nach einem Brand im schweren italienischen Barockstil neu erbaut. (1668 – 78).
Die originell geschweifte Helmkuppel über der spätgotischen Vierung, eine romanische Reminiszenz, ist eine Zutat des 18. Jh. Erst 1898 wurden die beiden Westtürme mit den achteckigen Obergeschossen bekrönt. Vorbild dafür war der Dom zu Salzburg, die einst übermächtige Konkurrenz für die Bischofsstadt an Donau und Inn.
Die Innenausstattung des Doms ist im Gegensatz zum Äußeren wie aus einem Guß. In plastischer Kraft wuchern die Stuckarbeiten der Italiener G. B. Carlone und P. d’Aglio. Putten mit Tafeln, Propheten und Karyatiden drängen sich auf Gesimsen und Gebälk; im Chor tragen anstelle der ehemaligen gotischen Rippen Atlanten die neue Wölbung. Bei der Barockisierung des Chorraums wurden die gotischen Fenster unterteilt.
Breite, mit Girlanden, Rosetten, Kränzen und Früchten reich stuckierte Gurte ergeben eine
Vielzahl von Flachkuppeln, die C. Toncalla mit Fresken geschmückt hat (1679-84). Die Decken in den Seitenschiffen malte mit gewagten Illusionseffekten C. A. Bossi aus. Unter den Altären sind vor allem die mit Gemälden von J. M. Rottmayr ausgestatteten hervorzuheben: Seitenaltäre für Paulus und Johannes d. T. („Bekehrung“ und „Entspannung“) an den Westwänden des Querschiffes, dazu der Agnes- und der Sebastiansaltar. Neben dem modernen, vielfigurigen Hochaltar mit dem Martyrium des hl. Stephanus von J. Henselmann (1953) ist die hervorragende Kanzlei (1722-26) beachtenswert.
An Kanzelbrüstung und Schalldecke sind wertvolle, aus der Wiener Schule kommende Figuren angebracht. Die Empore über der Westseite beherbergt in einem reichen, goldschimmernden Prospekt mit rund 16 000 Pfeifen die größte Orgel Europas.
In der Ortenburgkapelle am Nordarm des Querschiffs ist mit der figürlichen Grabplatte des Grafen Heinrich von Ortenburg ein außerordentlich schönes Werk aus der Zeit des gotischen „Weichen Stils“ erhalten.
ALTE RESIDENZ: Um zwei aufeinanderfolgende Höfe sind Gebäude aus verschiedenen Epochen zusammengefaßt, die im Barock durch gliedernde Portale, Dekor und Innenausstattung ein einheitliches Gepräge erhalten haben. Sehenswert ist der sog. Saalbau, der wie viele Teile der Residenz der Spätgotik entstammt und im Barock nur neu dekoriert wurde.
NEUE RESIDENZ: Der Bau der Neuen Residenz ist aus dem Trakt der Alten Residenz herausgewachsen. Seine barocke Schauseite bildet zum reichen spätgotischen Chor des Doms einen reizvollen Kontrast. Kernstück des Baus (1712-32) ist das prachtvolle Stiegenhaus, dessen Treppenzüge und Geschoßgeländer um einen rechteckigen Hohlraum verlaufen. Mit flackerndem Stuckdekor und laternentragenden Putten, überwölbt von einem sich weit öffnenden Fresko-Olymp, ist dieses Treppenhaus neben dem im Salzburger Mirabellschloß das schönste im südostdeutschen Raum. Im Obergeschoß der Residenz, die mit reichem Stuck, Vertäfelungen, Tapisserien, Kachelöfen, Lüstern, Gemälden und Mobiliar ausgestattet sind.
HL. KREUZ-KIRCHE: Östlich vom Domberg, auf dem niedrigen Teil der Landzunge, liegt das Kloster Niedernburg mit seiner Kirche. Mit den Pfeilern der Kirche ist im Kern noch die alte romanische Anlage aus dem 11. Jh. erhalten. Aus gleicher Zeit stammt auch die Westvorhalle, über der die ehemalige Nonnenempore erhalten blieb. Das Langhaus ist in der jetzigen Form das Resultat einer Reinigung (1860-65) der romanischen Kirche von allem Barockwerk. Jedoch blieben die barocken Einwölbungen bei der Reromanisierung erhalten. Interessant sind die romanischen und gotischen Grabsteine in der sog. Parzkapelle.
Ehem. Jesuitenkirche ST. MICHAEL: Nur einen Häuserblock nach Westen entfernt von der Hl.-Kreuz-Kirche befindet sich unmittelbar über dem Innufer die doppeltürmige Barockanlage St. Michael. Nach dem Einspruch des Bischofs, der die städtebauliche Dominante des Doms erhalten wollte, fiel dieser Bau der Jesuiten allerdings zurückhaltender aus, als er ursprünglich geplant war. Er zeigt jetzt die Formen italienischen Barock.
WIEN
Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Mit über 1,8 Millionen Einwohnern ist Wien die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs, flächenmäßig ist sie die größte Stadt und zweitgrößte Gemeinde Österreichs. Im Großraum Wien leben etwa 2,6 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Viertel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Bezogen auf seine Einwohnerzahl ist Wien die siebentgrößte Stadt der Europäischen Union sowie nach Berlin die zweitgrößte deutschsprachige Stadt. Die Stadt Wien ist im Prinzip eine der vielen Gemeinden Österreichs, steht aber zusätzlich als Statutarstadt im Rang eines politischen Bezirks. Seit dem 10. November 1920 ist Wien auf Grund der an diesem Tag in Kraft getretenen Bundesverfassung eigenes Bundesland; die an diesem Tag beschlossene Wiener Landesverfassung wurde am 18. November 1920 wirksam. Die organisatorische und finanzielle „Scheidung“ von Niederösterreich wurde mit dem Trennungsgesetz Ende 1921 abgeschlossen. Wien ist internationaler Kongress- und Tagungsort und Sitz mehrerer internationaler Organisationen, wie beispielsweise der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Das Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) beherbergt einen der vier Amtssitze der Vereinten Nationen (UNO). Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat ebenfalls im Gebäudekomplex des Vienna International Centre (VIC), im Volksmund meist als UNO-Citybezeichnet, ihren Sitz. Auf Grund seiner internationalen politischen Bedeutung zählt Wien zu den Weltstädten.
Die Hauptstadt Ungarns begeistert mit einem besonderen Flair und einer einzigartigen Lage an der Donau. Über eine Länge von 28 km durchfließt sie die Stadt und teilt sie in zwei Teile: Buda im Westen und Pest im Osten, welche durch acht Brücken miteinander verbunden sind. Bei der Erkundigung der Stadt sollte man auch mit der zweitältesten Metro der Welt fahren. Ihren schönsten Teil hat die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, ebenso wie die prachtvollen Bauwerke am Donauufer und auf dem Burgberg. Die „Perle an der Donau“ ist ein Muss für Städtereisende!
GESCHICHTE:
Seit über 2000 Jahren ist das Gebiet um Budapest bewohnt. Nach den Kelten gründeten die Römer hier im 1. Jh. n. Chr. die Provinzhauptstadt von Unter-Pannonien „Aquincum“. Im Jahre 896 nahmen die Ungarn (Magyaren) von dem Land Besitz und Obuda (Altbuda) wurde zur königlichen Stadt erklärt. Nach dem Mongoleneinfall 1241/42 ließ König Bela IV. den Hügel am rechten Donauufer befestigen und 1247 die erste königliche Burg auf dem Schlossberg errichten. Unter ihrem Schutz entwickelte sich das neue Buda zur zeitweiligen Königsresidenz, während das gegenüberliegende Pest zum Handelsplatz wurde. Unter Sigismund von Luxemburg (1387 - 1437) erhielt Buda endgültig den Status einer Landeshauptstadt.
Eine erste Blütezeit erlebte die Stadt um die Burg Buda während der Herrschaft von König Matthias Corvinus (1458-90), der die Entwicklung zur Bürgerstadt und Geist und Künste der Renaissance förderte. Während der Türkenherrschaft 1541-1686 sank die Stadt zur Bedeutungslosigkeit herab und im Laufe der Zeit verwitterten fast alle bedeutenden Bauwerke. Unter der Kaiserin Maria Theresia (1740-80) wurde ein neuer Königspalast errichtet und die 1635 in Tyrnau gegründete Universität 1777 nach Buda und 1784 nach Pest verlegt. Die wirtschaftlichen und sozialen Reformen des ungarischen Grafen Istvan Szechenyi (1791-1860) bewirkten einen Aufschwung der drei Städte Buda, Pest und Obuda, die jedoch erst 1873 zur heutigen Hauptstadt Ungarns vereinigt wurden. Bereits 1896 - anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Landnahme - wurde in Budapest die erste U-Bahn Europas eröffnet. Auch nach Beseitigung der schweren Kriegsschäden konnte ein Großteil der historischen Bauten durch sorgsame Restaurierung bewahrt werden. Budapest ist heute die wichtigste Industrie- und Messestadt sowie kulturelles Zentrum des Landes und größter Verkehrsknotenpunkt mit einem bedeutenden Hafen für die internationale Donauschifffahrt.
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
ST. STEPHAN-BASILIKA: Der 1851 begonnene Kirchenbau verzögerte sich bis zum Jahre 1905, nachdem 1868 die Kuppel eingestürzt war. An der Innenausstattung der größten Kirche von Budapest wirkten die bekanntesten Künstler damaliger Zeit mit.
PARLAMENT: Die 96 m hohe Kuppel des 1885-1905 im neugotischen Stil errichteten Parlaments ist das Budapester Wahrzeichen am linken Donauufer. Im Inneren des 268 m langen und bis zu 118 m breiten Parlamentsgebäudes führt ein prachtvolles Treppenhaus zum Kuppelsaal. Die Statuen an den Pfeilern stellen ungarische Könige und Fürsten aus Siebenbürgen dar.
HELDENPLATZ: Aus Anlass der 1000-Jahr-Feier der Landnahme wurde 1896 die Anlage mit der 36 m hohen Säule errichtet. In den Kolonnaden findet man Statuen ungarischer Freiheitskämpfer und Könige sowie Siebenbürger Fürsten.
MATTHIASKIRCHE: Der 1255-69 errichtete Bau mit dem Marientor (14. Jh.) an der reich gegliederten Südfassade wurde im 15. Jh. im gotischen Stil verändert und diente als Krönungskirche der ungarischen Könige. Die Türken benutzten die Kirche von 1541-1686 als Hauptmoschee. Das zum Teil abgebrannte Gotteshaus mit dem Kirchenmuseum wurde 1873-96 in ursprünglicher Form rekonstruiert.
BURGPALAST: Das von Maria Theresia anstelle des von den Türken zerstörten Palastes errichtete Barockschloss brannte 1848 aus. Nach dem Wiederaufbau wurde es um 1900 nochmals erweitert und beherbergt heute u.a. die Nationalgalerie und das Historische Museum.
FISCHERBASTEI: Die neuromanische Festungsanlage entstand 1901 an der Stelle der ehemaligen Bastei, die einst von den Fischern verteidigt werden mußte. Von hier aus bietet sich ein einmaliger Ausblick über die Donau. Die westliche Basteipromenade führt zum Kriegshistorischen Museum.
GELLERTBERG: Auf dem 235 m hohen Hügel mit dem weit sichtbaren Freiheitsdenkmal befindet sich die 1851 nach Unterdrückung des Freiheitskampfes von den Habsburgern angelegte Zitadelle. Das Terrassenrestaurant bietet einen guten Weitblick, in den Kasematten ist ein Weinlokal eingerichtet. Der auf den Berghängen angelegte Jubiläumspark gehört zu den beliebtesten Erholungsstätten.
Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und mit 417.389 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt an der südwestlichen Grenze der Slowakei am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn und ist damit die einzige Hauptstadt der Welt, die an mehr als einen Nachbarstaat grenzt. Mit ca. 55 km hat sie den geringsten Abstand zur nächsten Hauptstadt in Europa, Wien. Als politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Bratislava Regierungssitz der Slowakei sowie Standort mehrerer Universitäten, Museen, Theater und weiterer wirtschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Institutionen. Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen Ethnien geprägt, wie Kelten, Römern, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Bratislava war im Laufe seiner Geschichte eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn (auch im Rahmen der österreichischen Monarchie beziehungsweise Österreich-Ungarns) und der Tschechoslowakei. Die Stadt war von 1536 bis 1783 und 1848 Hauptstadt des Königreichs Ungarn sowie von 1939 bis 1945 Hauptstadt der (ersten) Slowakischen Republik. 1968 wurde Bratislava Hauptstadt des Teilstaates Slowakische Sozialistische Republik in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und kurz (1990–1992) in der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Seit 1993 ist sie Hauptstadt des selbstständigen Staates Slowakei.
Emmersdorf an der Donau ist eine idyllische Ortschaft in der Region Wachau in Niederösterreich, Österreich. Bekannt für ihre malerische Lage am Ufer der Donau und umgeben von Weinbergen, zieht Emmersdorf Besucher mit ihrer historischen Architektur und natürlichen Schönheit an.
Hauptmerkmale:
Emmersdorf an der Donau ist ein charmantes Dorf, das für seine Geschichte, Weinbau und landschaftliche Schönheit bekannt ist. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Wachau zu erkunden und die entspannte Atmosphäre der Region zu genießen.